...das bist DU bzw., das sind SIE
Als Gemeinde haben wir ein Problem. Wir sind alt. Unser Durchschnittsalter beträgt 65 Jahre. Wir haben Erfahrung, wir haben eine Infrastruktur für das Gemeindeleben, wir haben in unserer Gemeinde eine liebevolle Atmosphäre. Doch das reicht nicht aus, da Gemeinde nicht Selbstzweck ist. Jesus selbst hat seinen Nachfolgern die Aufgabe gestellt, Menschen zu helfen, durch IHN, Jesus Christus, den Weg zu Gott zu finden. Das heißt, eine Gemeinde muss dynamisch nach vorn schauen, mit Menschen über Gott reden, Gemeindeleben gestalten. Dazu brauchen wir DICH / SIE.
Hast DU, haben SIE Interesse?
-Wollen SIE, willst DU die Bibel kennen lernen?
-Wollen SIE, willst DU ein Gemeindeleben mitzugestalten?
-Wollen SIE willst DU Gott in dieser Gemeinde dienen?
Nur wenn wir es schaffen, Menschen für Gott und Jesus Christus zu begeistern, wenn wir es schaffen, in Menschen den Wunsch zu entfachen, Gott kennen zu lernen, dann sind wir eine lebendige Gemeinde.
Hast DU, haben SIE dazu Lust?
Bei einem Gottesdienst, einem Seniorenkreis oder bei einer Bibelstunde ist Gelegenheit, uns kennenzulernen.
Einige Kommentare von Mitgliedern der Gemeinde, warum diese Gemeinde für sie so wertvoll ist:
P.i.R. Dr. W.Lorenz
Unsere Zeit braucht nichts dringender als
tragende Gemeinschaft und Fürsorge für den Nächsten. Obwohl unsere
Gesellschaft über ein nie gekanntes Ausmaß an allgemeinem Reichtum,
Mobilität, Freizeitangeboten und sozialer Hilfe verfügt, ist unsere
Generation dennoch mit beängstigenden Aussichten für die Zukunft des
menschlichen Zusammenlebens belastet. Denn die Welt braucht Christen,
die fähig sind, ihren Glauben zu verantworten und wie ein Wegweiser zu
fungieren, der herausführt aus aller zermürbenden Kraft des Unglaubens
und des negativen Denkens. Martin Luther King hat es in den
Rassenkämpfen in den USA so formuliert: In der Gemeinde sollen Menschen
die reale Kraft zum Lieben erfahren und unserer Welt ihre neue Gestalt
geben. Der Apostel Petrus hat die Christen aufgefordert: Heiligt Gott
in eurem Herzen, und dann seid bereit, Rechenschaft abzulegen von der
Hoffnung, die in euch ist. In unserer Bethel-Gemeinde in Berlin Tegel
war das immer das Motto für unseren G ottesdienst und für unseren
Dienst am Mitmenschen.
Gerd Fiedler
Lange habe ich nach einer geeigneten Gemeinde
gesucht. Von 1969 bis 1986 war ich ein Zeuge Jehova. Nach meinen
Ausschluss (ein Zeuge Jehova darf mich nicht einmal mehr grüßen), wurde
meine Sehnsucht, nach Gemeindeleben stärker als der Frust vor
Glaubensgemeinschaften. Dogmatische Gemeinden sind mir ein Gräuel. Ich
möchte meinen Weg zu Gott mit Jesus Christus gehen, wie ich ihn aus der
Bibel verstehe. Dazu brauche ich Menschen, die ebenfalls diesen Weg
gehen, wie sie es verstehen. Wichtig ist für mich dabei die
gegenseitige Toleranz der Andersdenkenden. Diese Werte habe ich in
unserer Gemeinde gefunden, in der ich mich seit 2001 heimisch fühle.
Daher halte ich es für wert, sich für diese Gemeinde einzusetzen.
Haben wir nicht alle einen Vater? Hat uns nicht ein Gott geschaffen? Warum verachten wir denn einer den andern?
Zum Bibeltext